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Subaru Outback: Mehr Sicherheit für Crossover-Flaggschiff im neuen Jahr

Friedberg (Subaru) – Das Crossover-Flaggschiff Subaru Outback rollt noch sicherer ins neue Jahr: Das bislang ausschließlich dem Topmodell vorbehaltene Sicherheitspaket aus Totwinkel-, Spurwechsel- und Querverkehrassistent ist ab sofort schon ab der zweiten Ausstattungslinie „Active“ serienmäßig an Bord. Ein Fernlichtassistent und das prämierte „Eyesight“-Fahrerassistenzsystem runden die umfangreiche Sicherheitsausstattung ab – und machen den Outback so zu einem der sichersten Fahrzeuge seiner Klasse.

Kunden können im Modelljahr 2017 unverändert zwischen vier Ausstattungsniveaus wählen. Neben Annehmlichkeiten wie einer Berganfahrhilfe, einer aktiven elektronisch geregelten Drehmomentverteilung, einer Freisprecheinrichtung mit Lenkradbedientasten und Spracherkennung, einer Zwei-Zonen-Klimaautomatik sowie Licht- und Regensensor verfügt die zu Preisen ab 34.600 Euro erhältliche Basisversion „Trend“ fortan serienmäßig über ein Audiosystem mit sieben Zoll großem Display und dem Digitalradio-Standard DAB+ für ein noch harmonischeres Klangerlebnis.

In der nächsthöheren Ausstattung „Active“, die bei 36.900 Euro beginnt, gehört das radargestützte Sicherheitspaket aus Totwinkel-, Spurwechsel- und Querverkehrassistent zum Serienumfang. Auf Höhe der Rückleuchten unter den hinteren Stoßfängern platzierte Sensoren erfassen Fahrzeuge, die sich dem Outback von hinten nähern. Eine LED-Warnlampe im Außenspiegel macht optisch auf mögliche Gefahren aufmerksam. Der Querverkehrassistent warnt beim Rückwärtsfahren aus einer Parklücke oder Einfahrt zusätzlich über ein akustisches Signal vor querenden Verkehrsteilnehmern.

Weitere Sicherheit versprechen die LED-Scheinwerfer und der nun ebenfalls ab Active serienmäßige Fernlichtassistent, der außerorts bei Nacht selbstständig zwischen Abblend- und Fernlicht wechselt. In Verbindung mit dem stufenlosen Lineartronic Automatikgetriebe ist auch das preisgekrönte Fahrerassistenzsystem „Eyesight“ weiterhin an Bord: Es umfasst unter anderem ein Notbremssystem mit Kollisionswarner, eine adaptive Geschwindigkeitsregelung, einen Spurhalte- und einen Spurleit-Assistenten sowie den Stop & Go Anfahrassistenten, der den Fahrer am Stauende oder an der Ampel auf den wieder rollenden Verkehr hinweist.

Der Innenspiegel blendet im neuen Modelljahr automatisch ab, die Heckscheibe und die hinteren Seitenfenster sind abgedunkelt. Weitere Serien-Features sind beispielsweise eine Sitzheizung vorne und ein schlüsselloses Zugangssystem.

Alternativ können sich Kunden für die ab 39.400 Euro erhältliche Ausstattungslinie „Comfort“ mit Navigationssystem und elektrisch bedienbarem Glasschiebedach entscheiden. Das unverändert ab 41.300 Euro angebotene „Topmodell“ Sport beinhaltet elektrisch verstellbare Ledersitze vorn, eine Bergabfahrhilfe (Lineartronic-Version) und ein Audiosystem von Harman/Kardon.

Den Vortrieb des Subaru Outback übernimmt der bewährte 2,0-Liter-Dieselmotor mit 110 kW/150 PS oder der 2,5-Liter-Benziner mit 129 kW/175 PS. Während Kunden beim Selbstzünder-Boxermotor zwischen einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder der sechsstufigen Lineartronic Automatik wählen können, übernimmt beim Benziner stets die Lineartronic die Kraftübertragung auf alle vier Räder – typisch für Subaru ist der permanente Allradantrieb Symmetrical AWD in allen Motorisierungen und Ausstattungslinien Serie.